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Studienfahrt nach Weimar/Buchenwald

21/05/2026

Am Morgen des 12.03.2026 ging es für die Schülerinnen und Schüler der E-Phase des Max-Planck-Gymnasiums los. Begleitet wurden sie dabei von Dana-Sophie Türke, Simone Grabowski, Greta Grabowski, Maja Kant, Carolin Breuckmann und Markus Willmann.

Die Reise begann mit einem Einblick in die Gedenkstätte Buchenwald. Zu Beginn wurde ein sensibilisierender Film gezeigt, der Einblicke in die damalige Zeit gewährte. Anschließend besuchten die Schülerinnen und Schüler das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers, das tief erschütterte und beeindruckte.

Das Museum, in dem sich die Schülerinnen und Schüler über die Geschichte des KZ von 1937 bis 1945 informieren konnten, sowie das noch verbliebene Krematorium, die Kunstausstellung und die Gräber der über tausend Opfer des Holocausts regten stark zum Nachdenken an.


Am Nachmittag reflektierten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Lehrkräften und Greta in der Jugendherberge die Erkenntnisse des Vormittages. Der Tag klang anschließend mit Freizeit in Weimar aus, die die Schülerinnen und Schüler unterschiedlich nutzten.

Nach der morgendlichen Ansprache am nächsten Tag, von Frau Grabowski begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf ihre Zimmer und machten sich bereit, die Jugendherberge zu verlassen. Es folgte ein Besuch im Museum Zwangsarbeit im Zentrum von Weimar.

Auch dort erhielten die Schülerinnen und Schüler nach einem interaktiven Einstieg Einblicke in die Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus.

Mit anschließender Freizeit für kulinarische Eindrücke, leckeres Essen und Sehenswürdigkeiten aus der Zeit der Weimarer Republik sowie des Nationalsozialismus beendeten die E-Phasen-Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften und Greta die zwei Tage voller neuer, nachdenklich stimmender und erschütternder Eindrücke und Erfahrungen, bevor sie um 14 Uhr die Heimreise antraten.

Am Montag der darauffolgenden Woche, dem 16.03.2026 fand der nachbereitende Studientag am Max-Planck Gymnasium statt.
Aus einem Angebot zwischen verschiedenen Bereichen, wie der Biologie, Geschichte, Politik, darstellendem Spiel und Musik, wählten die Schülerinnen und Schüler jeweils zwei  Workshops aus.
Auch hier erlebten die SchülerInnen nochmal aufbereitende Angebote.
Die Rückmeldungen der Teilnehmenden jedes Workshops waren durchgängig postiv.

 von Franziska Jung und Florentine Dönigus